DuisburgMSV Duisburg GmbH & Co.KGaA

Kein anderes Trikot hat jene Bekanntheit – ja schon jenen Kultstatus erreicht wie das bevorzugte Spielerhemd der „Zebras“ vom MSV Duisburg. Mag sein, dass den Kickern mit den berühmtesten Querstreifen der Liga auf der Brust ein ganz großer Titel bislang verwehrt geblieben ist. Aber das Gründungsmitglied der Fußballbundesliga schloss die Auftaktsaison im Oberhaus des Fußballs 1964 immerhin als Vizemeister ab, war darüber hinaus einmal Deutscher Amateurmeister und erreichte sogar dreimal das Finale im Wettbewerb um den DFB-Pokal.

Die Fans des MSV Duisburg haben das Vereinslied, den „Zebra-Twist“, aber auch schon während einiger länderübergreifender Wettbewerbe anstimmen können.

Die „Meidericher“, die erst seit Mitte der 60er-Jahre offiziell den Vereinsnamen „MSV Duisburg“ tragen, zogen ihr blau-weißes Streifentrikot nämlich durchaus schon für UEFA-Pokal- und UI-Cup-Spiele über. Und wer weiß, ob in der neu errichteten MSV-Arena und mit Trainern vom Schlage des „Fußballgotts“ Jürgen Kohler nicht schon bald der erste „richtige“ Titel gefeiert werden kann!

Wenden wir uns den berühmtesten Zebras zu: Als „Lichtgestalt“ ragt dabei sicher Bernard Dietz hervor. Kein Wunder, hat er es doch wie kein Zweiter verstanden, stets bedingungslosen Kampfeswillen an den Tag zu legen, ohne dabei jemals die Grenzen der Fairness zu überschreiten.

So wurde „Ennatz“, wie der Nationalmannschaftskapitän und Europameister von 1980 genannt wird, in seiner langen Karriere kein einziges Mal vom Platz gestellt.

In die Liste glanzvoller MSV-Idole reiht sich ebenso Helmut „Boss“ Rahn ein, der „Held von Bern“. Auch Ronald „Ronni“ Worm hat es verstanden, der Vereins- Chronik des MSV Duisburg seinen Stempel aufzudrücken.

Unbedingt genannt werden müssen daneben Michael Bella, Ditmar Jakobs, Kurt Jara, „Zettel“- Ewald Lienen, Manfred „Cassius“ Manglitz, Rudolf Seliger, Thomas Strunz, Klaus Wunder, Werner „Eia“ Krämer, Dietmar Linders, Herbert Büssers, Roland Wohlfahrt, Joachim Hopp, Bachirou Salou oder Thomas Kempe – um nur einige zu nennen. Nicht zu vergessen „Riegel-“Rudi Gutendorf, der rastlose Weltenbummler unter Deutschlands Trainern und erster Bundesliga-Coach des MSV.

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